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Spanien - immer eine Reise wert

In dem westlichen Mittelmeer befindet sich die Insel Mallorca und diese gehört zu Spanien . Bei Barcelona liegt die Insel ca. 170 km von dem spanischen Festland entfernt. Von den Balearen ist die Insel Mallorca die größte und es gibt über 70 Strände. Jeder Urlauber findet seinen Traumstrand, ob stark bevölkert, groß, in einer einsamen Bucht oder klein. Die Insel ist dabei so vielfältig wie keine andere. Für die Urlauber gibt es Beachpartys, Bergtouren, Landleben, Kultururlaub und noch vieles mehr.

Spanien bietet jedem Urlauber das wo nach er sucht. Man muss nur wissen wo genau man seinen Urlaub macht.
Auf die Entdeckung warten sagenhafte Buchten und Strände, Sehenswürdigkeiten und viele Ausflugsziele. Die gesamte Inselfläche beträgt über 3.600 km² und die größte Baleareninsel bietet über 500 Küstenkilometer. Insgesamt sollte keiner hier nur am Strand liegen, denn dafür ist die Insel viel zu schön. Es gibt viele Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele, wo die Vielseitigkeit der Insel erkannt wird. Von dem Mittelmeer ist Mallorca die beliebteste Insel und dies nicht ohne Grund. Es gibt interessante Zeugnisse der Inselgeschichte, traumhafte Landschaften und verträumte Fischerdörfer. Eine sehr gute Möglichkeit ist ein Mietwagen, denn damit sind die Urlauber auf den Inselrouten flexibel. Viele Anbieter organisieren auch Schiffs- und Bustouren.

Ein Ausflugsziel ist sicherlich die historische Altstadt und die Kathedrale von Palma . Die Altstadt lädt zum ausgiebigen flanieren ein und so gibt es viele Shoppingmöglichkeiten, historische Gebäude, schmale Gasse und Patios. Ein weiteres Ausflugsziel ist der nördlichste Punkt von der Insel. Cap Formentor bietet hier eine überwältigende Aussicht, denn es gibt schroff abfallende Felswände. Cala Figuera ist auf der Fahrt nach Cap Formetor ein richtiger Geheimtipp, denn hier gibt es glasklares Wasser zum Baden und Schnorcheln. In Can Picafort Port Alcudia befindet sich Europas größter Naturpark mit mehr als 1.100 ha. Es gibt an diesem Ort sehr seltene Pflanzen und mehr als 200 Vogelarten. Die Marschlandschaft kann mit einer Pferdekutsche, mit dem Rad oder auch zu Fuß erkundet werden.

1 Kommentar 14.5.12 20:45, kommentieren

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LED Kerzen

LED Kerzen gelten als neuer Trend, der über kurz oder lang garantiert die übliche Kerze zu großen Teilen aus den Wohnungen des deutschen Bürgers verdrängen wird. Die Gründe dafür sind vielfältig, liegen aber vor allem darin , dass LED Kerzen vor allem höhere Sicherheitsstandards besitzen, als das bei üblichen Kerzen der Fall sein kann. Zudem haben die Kerzen mit einer integrierten LED Leuchte den Vorteil, dass sie in verschiedenen Ausführungen erscheinen und so ist ihrer Intensität des Lichts und der Dekoration des Behälters frei an den Stil der Umgebung, in dem sie sich befinden, angepasst werden können. In der Regel ist eine LED Kerze immer so aufgebaut, dass sie sich in einem Behälter befindet, der entweder leicht transparent sein kann oder einzelne Blickschlitze oder -löcher aufweist.



Die verschiedenen Stile der LED Kerzen sind dabei so vielfältig, dass sie auch zu einzelnen Festtagen, wie z.B. Weihnachten oder Ostern, eingesetzt werden können. Dabei werden die LED Leuchten so geformt, dass sie der Flamme einer Kerze ähneln, was in Verbindung mit dem Behältniss in dem sie sich befinden, einen Lichtschein erzeugt, der ganz ähnlich dem einer offen brennenden Kerze ist. Entgegen einer normalen Kerze, die mitunter schädlichen Rauch versprüht und zudem ein allgegenwärtiges Sicherheitsrisiko ist, können LED Kerzen jedoch keine Brände entfachen, egal ob sie unter Vorhängen, auf Tischen oder in der Nähe von leicht entflammbaren Materialien positioniert werden, da die LED Kerze nur mit Strom oder Batterie betrieben wird und daher keine offene Flamme bietet. Somit sind die Vorteile der LED Kerzen aber noch  nicht ausgeschöpft, denn dadurch dass sie elektrisch betrieben sind, lassen sie sich auch ohne Mühe im Garten, dem Balkon oder einer offenen Terrasse positionieren, da hier keine Gefahr besteht dass der Wind die Kerze erlischt und sie somit  erneut angezündet werden müsste. LED Kerzen werden sowohl in "neutraler" Ausführung hergestellt, also so dass sie einerseits das ganze Jahr über im Raum als Element zur Dekoration platziert werden können, andererseits aber auch speziell für einige Festtage angefertigt.



So hat es sich schon längst etabliert, dass z.B. der Weihnachtsbaum nicht mehr wie  vor einigen Jahrzehnten mit echten herunterbrennenden Kerzen geschmückt wird, sondern  eine Lichterkette oder einzelne LED Kerzen an dem Baum angebracht werden. Das verhindert in erster Linie Brände, hat aber auch weiteren praktischen Nutzen, so dass ein erneutes Austauschen der Kerzen nach dem Abbrennen nicht mehr erfolgen muss. Dieser Vorteil gilt weiterhin aber,jedoch natürlich auch abseits der Lichterketten für den Baum, denn eine LED Kerze weist keinerlei kurzfristigen Verschleißerscheinungen auf, was dazu führt, dass sie nicht immer wieder neu gekauft oder Wachs per Hand aufgefüllt werden muss, wie das bei einer üblichen Kerze der Fall ist. LED Kerzen kommen zumeist mit batteriebetriebenen Leuchten, die je  Art der LED und dem Stil der Umhüllung auch verschiedene Farben erzeugen kann. Das schafft eine günstige, sichere und wonnige Atmosphäre in jedem Raum und ist dank der fehlenden Rauchentwicklung auch für Allergiker hervorragend geeignet. Außerdem müssen selbstverständlich keine Befürchtungen bestehen, dass  Möbelstücke oder Vorhänge den typischen Geruch von Wachs und Rauch annehmen. Sehr informativ ist auch dieses Video .

1 Kommentar 11.5.12 17:56, kommentieren

Luftbefeuchter

Vor allem in der kalten Jahreszeit leiden viele Menschen unter der trockenen Luft in den Wohnräumen. Sie reagieren mit Erkältungskrankheiten und allergischen Reaktionen. Um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen, wird oft geraten, einen Luftbefeuchter im Schlaf- oder Wohnzimmer aufzustellen. Doch sind Luftbefeuchter wirklich unbedenklich? Was muss bei der Anschaffung beachtet werden?

Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen
Vor allem in modernen Häusern sind Wände und Fenster so gut isoliert, dass die Raumluft sehr trocken ist. Wenn im Winter zusätzlich die Heizung läuft und auch nur wenig gelüftet wird, kann die trockene Luft zu Problemen mit der Atmung führen. Viele Allergiker und Asthmatiker berichten von verbessertem Wohlbefinden, wenn ein Luftbefeuchter die Luftfeuchtigkeit in den Wohnräumen auf 50 Prozent bringt. Auch wenn es medizinisch nicht bewiesen ist, scheint die richtige Luftfeuchtigkeit das Atmen zu erleichtern. Dennoch ist Vorsicht geboten. Manche Befeuchter entwickeln sich zu regelrechten Bakterien- und Schimmelsporen-Schleudern, die sich negativ auf den Gesundheitszustand niederschlagen und Allergien oder die sogenannte Befeuchterlunge auslösen können. Das richtige Modell und eine vorschriftsmäßige Wartung sind deshalb entscheidend. Schauen sie deshalb hinter das Gerät - dort sind auf dem Typenschildern oft entsprechend Kennzeichen eingraviert woran man entsprechende Leistungswerte ablesen kann. Gerade bei den Watt-Angaben kann man somit auch leicht erreichnen wie energiesparend ein Modell ist.

Welcher Luftbefeuchter ist geeignet?
Der Handel hält verschiedene Modelle von Befeuchtern bereit. Ausgewählt werden kann zwischen Verneblern, Verdunstern und Verdampfern.
1. Vernebler. Sie arbeiten mit Ultraschall und versprühen das Wasser in einem feinen Nebel. Aus ärztlicher Sicht sind diese Luftbefeuchter am problematischsten. Werden sie nicht regelmäßig gereinigt, geben die Wassertröpfchen jede Menge Bakterien und Pilzsporen in die Luft ab. Bronchien werden dadurch gereizt, sogar Lungenentzündungen können auf diese Weise ausgelöst werden. Entkeimungsmittel, die die schädlichen Stoffe vernichten, können dem Wasser nicht zugegeben werden, da es direkt in die Atemluft gelangt.
2. Verdunster. Hier ist das Prinzip ein völlig anderes. Ventilatoren blasen die Raumluft gegen feuchte Filtermatten, das Wasser verdunstet und erhöht so die Luftfeuchtigkeit. Auch hier können Keime entstehen, die sich aber durch Entkeimungstabletten vermindern lassen. Außerdem verbleiben sie auf den Filtermatten und werden nicht im Raum verteilt. Ein regelmäßiger Wechsel der Filter ist allerdings dringend erforderlich. Verdunster haben den geringsten Stromverbrauch aller handelsüblichen Luftbefeuchter und sind gegenüber den Verneblern auch aus hygienischen Gründen vorzuziehen.
3. Verdampfer. Diese Luftbefeuchter erhitzen das Wasser auf fast 100 Grad Celsius und vernichten auf diese Weise alle Bakterien oder Pilze. Sie sind deshalb aus gesundheitlichen Gründen besonders geeignet, dafür ist der Stromverbrauch sehr hoch. Verdampfer müssen immer zusammen mit einem Hygrometer betrieben werden. Der Feuchtigkeitsmesser sorgt dafür, dass die Luftfeuchtigkeit nicht zu hoch und das Zimmer zum Tropenhaus wird. Eine zu hohe Feuchtigkeit in der Luft begünstigt die Hausstaubmilbe, die für viele Allergien verantwortlich ist, und die Schimmelbildung an den Hauswänden.

Genaue Abwägung der Risiken
Vor der Aufstellung eines Luftbefeuchters sollte der Nutzen genau abgewogen werden. Oftmals kann es schon ausreichen, feuchte Tücher über die Heizung zu hängen, um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen. Auch Zimmerpflanzen können die Luft ausreichend befeuchten. Wird ein Luftbefeuchter angeschafft, sollten das passende Modell ausgewählt und die Pflegehinweise des Herstellers beachtet werden. Ein regelmäßiger Wasserwechsel und eine sorgfältige Reinigung der Teile, die mit Wasser in Berührung kommen, ist dringend erforderlich. Wird diese Wartung nicht vorschriftsmäßig durchgeführt, können Luftbefeuchter mehr Schaden als Nutzen anrichten und vor allem bei Kindern oder empfindlichen Erwachsenen ernste Erkrankungen auslösen.

LG

Der Schlagzeug Mann

 

5.5.12 22:28, kommentieren